Europaschule
Berufskolleg Barmen

Europaprojekte

Erasmus plus – EU-Projekte am Berufskolleg Barmen Europaschule

Das im Jahr 2014 angelaufene Nachfolgeprogramm zum EU-Programm für lebenslanges Lernen „soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Jugendarbeit voranbringen. Im schulischen Bereich werden Mobilitäten und Austausch von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften gefördert.“ (PAD)

Das Berufskolleg Barmen Europaschule der Stadt Wuppertal stellt mit seinen Partnern Förderanträge für die Leitaktionen 1 und 2:

Key Action 1: Mobilitäten

Key Action 2: Schulpartnerschaften (Aktuelles Projekt "Migration und Arbeit in Europa")

Das neue Programm ersetzt das „EU-Programm für lebenslanges Lernen“ in dessen Rahmen über lange Jahre
Comeniusprojekte (Schulpartnerschaften) und Leonardo Mobilitätsprojekte (Schülermobilitäten) durchgeführt wurden.

 

Comenius

Comenius Projekte

Ab Sommer 2014 werden die Comenius- und Leonardo- Projekte unter dem Namen Erasmus plus geführt

Was ist ein Comenius Projekt?

Comenius Projekte an unserer Schule:

- "Transport im vereinten Europa" (1998 - 2001)

- "ECommerce im vereinten Europa" (2002 - 2005)

- "Sharing European Goods" (2005 - 2007)

- "Business and Cultural Aspects of European Sports and Sports Events" (2008 - 2010) 

- “New Technologies in European Business, -Schools and -Society” (2010 – 2012)

Leonardo Projekte

Leonardo Projekte

Praktika im europäischen Ausland -  Claro que sí – bien sur – of course!

Praktika gehören an unserer Schule  zur Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler.

Im Bildungsgang Kaufmännische Assistenten Fremdsprachen werden regelmäßig   mindestens  4-wöchige Betriebspraktika im europäischen Ausland durchgeführt. Da die Hauptsprachen der Schülerinnen und Schüler Englisch, Französisch und Spanisch sind, bietet es sich an, dass die Praktika im europäischen Ausland absolviert werden.

Seit 2005 führt das BK Barmen in Kooperation mit der Nationalen Agentur für Europa  Leonardo-Mobilitäts-Projekte durch. Im Rahmen dieser Projekte erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein von unseren Partnerschulen vermitteltes Praktikum oder auch ein auf Eigeninitiative gesuchtes Praktikum zu absolvieren. Unsere Partnerschulen in Apeldoorn (Niederlande), Antwerpen (Belgien) und Tallinn(Estland) vermitteln den Schülerinnen und Schülern Praktikumsplätze  in ortsansässigen Firmen, kümmern sich um die Unterkunft und bieten Ansprechpartner und Mentoren  vor Ort.

In den letzten Jahren hat es sich bei den Schülerinnen und Schülern jedoch mehr und mehr durchgesetzt, sich in Eigeninitiative Praktikumsplätze im europäischen Ausland (z.B. Spanien, Türkei, Irland, England) zu suchen, die bei Vorlage eines Letter of Intent auch im Rahmen des Leonardo-Projektes gefördert werden können. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Förderungsstipendien in einem Rahmen von 750 -1150€, je nach Förderungssatz für das betreffende Land.

Die selbstgesuchten Praktikumsplätze weisen eine vielfältige Bandbreite auf, z.B. in Sprachschulen, im Hotelwesen und Tourismusbereich, in einer Hochzeitsvorbereitungsagentur, in einer Montessori-Schule, bei einem Anwalt oder in einer Immobilienagentur.

Des Weiteren besteht eine Kooperation des BK Barmen Europaschule mit dem Deutsch-Französischen-Jugendwerk, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, ein Stipendium gefördertes Praktikum in Frankreich (z.B. Lens, Montpellier) zu absolvieren.

Die Präsentationen, z.B. auf dem Europatag im März 2014, geben ein lebendiges Zeugnis von den positiven und bereichernden Praktikumserfahrungen.

Was ist ein Comenius Projekt?

Was ist ein Comenius Projekt?

 

Comenius-Schülerprojekte haben eine  zweijährige Laufzeit. Schüler und Lehrer arbeiten in Kooperation mit den Partnerschulen an einem verabredeten europäisch relevanten Thema. Die Ergebnisse werden bei i.d.R. vier Projekttreffen bei den Partnerschulen von einer Schüler- / Lehrerdelegation vorgestellt und evaluiert. Die teilnehmenden Schüler bringen die Präsentationsergebnisse mit nach Hause und verbreiten diese in der eigenen Schule. Außerdem gibt es für Lehrer die Möglichkeit bei einem Lehreraustausch die Partnerschule und das Schulsystem des Landes kennen zu lernen, sowie bei einem Betriebspraktikum im Ausland, Erkenntnisse für den Unterricht zu gewinnen.

 

"Das Comenius-Programm ist ein 1995 eingerichtetes Programm der Europäischen Union mit dem Ziel, die Zusammenarbeit von Schulen aller Schulstufen und Schulformen innerhalb der Europäischen Union sowie die Mobilität von Schülern und Lehrern zu fördern. Es ist Teil des Sokrates-Programms, das neben Schulpartnerschaften auch Schul- und Erwachsenenbildung fördert. Am Comenius-Programm nehmen Schulen teil, die den Europagedanken fördern wollen und mehr auf eine einheitliche europäische Union zielen …  Seit 2007 ist Comenius im neuen Programm „Lebenslanges Lernen“ der Europäischen Union integriert. Namensgeber ist der Pädagoge Johann Amos Comenius." (Entnommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Comenius-Programm) Seit 2014 werden Comeniusähnliche Projekte unter Erasmus plus – Key Action 2 geführt.

 

weitere Informationen:
http://www.kmk-pad.org/programme/comenius.html
http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-programme/doc84_de.htm

 

 

 

 

 

Comenius-Projekttreffen in Apeldoorn

vom 10. bis 13. November 2008

beteiligte Schulen:

- St Edmund Campion Catholic Language College - Birmingham / England
- Solihull College - Birmingham / England
- ROC Aventus - Apeldoorn / Niederlande
- Lycée Prive Polyvalent Saint Paul - Lens / Frankreich
- Bronnoysund Videregaende Skole - Bronnoysund / Norwegen
- VOS a SOS G.Habrmana - Ceska Trebova / Tschechische Republik
- BK-Barmen-Europaschule – Wuppertal / Bundesrepublik Deutschland

Webseite des Projekts

Vorbereitung des Projektbeitrags der Klasse HH807 der Höheren Handelsschule des Berufskollegs Barmen Europaschule, Wuppertal

Die Schüler der Klasse HH807 wurden im September 2008 zunächst in die Thematik der Comenius-Schulpartnerschaften und deren Ziele eingeführt und im Anschluss wurde ihnen das Thema des aktuellen Projekts „Business and cultural aspects of European Sports and Sport Events“ mit Partnerschulen in Holland, England, Frankreich, Norwegen und der Tschechischen Republik vorgestellt. Da das erste Projekttreffen vorbereitet werden sollte, war das abgesprochene Thema für jede teilnehmende Schule „Der Nationalsport in ...“, was den Schülern erklärt wurde.

Zunächst haben die Schüler im Fach Englisch diskutiert, was der Nationalsport in Deutschland ist, wobei sich die Mehrheit der Schüler schnell für Fußball entschieden hat. Die Schüler haben dann in frei gewählten Gruppen Konzepte erarbeitet, wie sich das Thema „Der Nationalsport Fußball in Deutschland“ in einer PowerPoint Präsentation darstellen lassen könnte. Da viele Schüler die Fuߟballweltmeisterschaft 2006 bzw. Europameisterschaft 2008 verfolgt hatten bzw. mit eigenen Erfahrungen verbinden konnten, war für die meisten das Thema „Fußball“ ansprechend und motivierend. Gleichzeitig lieferte es authentische Diskussionsanlässe und Inhalte im Fach Englisch. Schließlich hatten sich fünf Gruppen mit je vier oder fünf Schülern gebildet, die unterschiedliche Schwerpunkte gewählt hatten.

Interessant war auch der Schwerpunkt einer Mädchengruppe der Klasse, die den Schwerpunkt „Frauenfußball“ gewählt hatte. Das Projekt sollte fächerübergreifend in den Fächern Englisch (Frau Kowalski) und Informationswirtschaft (Frau Feltmann) durchgeführt werden, wobei beide der Klasse die Rahmenbedingungen erläutert haben. Jede Gruppe sollte eine PowerPoint Präsentation zum gewählten Schwerpunkt erstellen.

Die Präsentationen sollten die folgenden Kriterien berücksichtigen: Power Point Präsentation bestehend aus Text und Bild mit ungefähr acht Folien, Fertigstellung bis Ende Oktober 2008, Inhalt gemäß thematischem Schwerpunkt, Darstellung auf Englisch, Verarbeitung am Computer, Vortrag der beiden besten Präsentationen auf Englisch – nach Ansicht der PowerPoint Präsentationen zusammen ausgewählt – vor der Klasse im Fach Englisch. Gemeinsam sollte dann die beste Präsentation ausgewählt werden, die anschließend bei dem Comenius-Projekttreffen in Apeldoorn vorgestellt werden sollte.

Die Umsetzung der Projektschwerpunkte begann im Fach Informationswirtschaft bei der Recherche im Internet, wobei die Schüler vielfach auch an Foto- und Filmmaterial von  der Fußballwelt- bzw. Europameisterschaft Interesse hatten, was bei der Erstellung der PowerPoint Folien teilweise zu technischen Schwierigkeiten führte.

Im Fach Englisch wurden dann die recherchierten Inhalte ins Englische übertragen, was einige Schüler nur mit Hilfe von Mitschülern oder der Lehrkraft bewältigen konnten, da einerseits teilweise Fachwörter benötigt wurden, andererseits aber bei zahlreichen Schülern Grenzen in der Ausdrucksfähigkeit im Englischen sichtbar wurden.

Außerdem wurde im Fach Englisch erarbeitet, worauf man bei einer Präsentation in englischer Sprache achten sollte (Aufbau der Präsentation, Aussprache, Sprechgeschwindigkeit, Tipps usw.).
Bei der Erarbeitung der Präsentationen zeigten sich auch Schwierigkeiten in der Mitarbeit einzelner Gruppenmitglieder, während einige sehr engagiert waren, zeigten sich andere im Verlauf der Projektarbeit eher unmotiviert, was teilweise auch Auswirkungen auf das Ergebnis hatte. Bis Ende Oktober hatten vier Gruppen ihre Präsentationen fertiggestellt und im Unterricht vorgeführt, eine Gruppe schaffte dies aus technischen Gründen trotz verlängerter Frist nicht. Nach der Auswahl der beiden besten Präsentationen hat die jeweilige Gruppe ihre Präsentation auch auf Englisch vorgetragen: 1) Germany and ist most popular kind of sport und 2) Women’s soccer. Letztendlich wurde die erstgenannte Gruppe als am geeignetsten ausgewählt, es wurde aber beschlossen, die PowerPoint Präsentation über Frauenfuߟball auch in Apeldoorn zu zeigen. Die Gruppenmitglieder haben sich untereinander geeinigt, welche beiden Schülerinnen die Präsentation in Holland vortragen sollten.
Insgesamt ist festzustellen, dass alle Gruppen eine „Bilderflut“ in ihre Präsentationen eingebaut haben, dass der Textteil aber recht knapp ausgefallen ist, trotz mehrfacher Hinweise seitens der Lehrer in der Erarbeitungsphase.

Bei dem Projekttreffen in Apeldoorn waren die beiden Schülerinnen während ihrer Präsentation recht aufgeregt, was sich auch sprachlich leicht auswirkte, allerdings entwickelten sie im Verlaufe des Projekttreffens immer mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein bei der Anwendung der englischen Sprache mit den anderen Projektteilnehmern – insbesondere im Gespräch bzw. Austausch mit den Schülern aus den anderen Projektländern. Das Comenius-Projekttreffen ist bei den Schülerinnen auf ein sehr positives Feedback gestoßen, sie haben die Schüler aus den teilnehmenden europäischen Projektschulen kennen gelernt und kommunizieren auch heute noch per E-Mail mit ihnen.
(Annette Kowalski)

 

Pia's and Caro's report: Comenius Project in Apeldoorn (10 – 13 November 2008)

We (Pia and Caro) took part in the new Comenius project “Business and cultural aspects of European Sports and Sport Events” with our class HH807 of the Berufskolleg Barmen Europaschule in Wuppertal.
Our class worked in five groups on the topic “The national sport of Germany”, each group chose a different focus (e.g. “Germany and its most popular kind of sport” or “Women’s soccer”). We were chosen to go on the trip to the Netherlands/ Apeldoorn to the Comenius project meeting in November 2008. There we met the Comenius school partners from the Netherlands, England, France, Norway and the Czech Republic. We showed our PowerPoint presentation about our the most important kind of sport in Germany: soccer.
The other boys and girls from the countries mentioned above presented their national sports, for example ice-skating. It was very interesting to hear what pupils of other countries do in their free time and which types of sport are important for them.

This project offered varied insights. We visited the school in Apeldoorn (ROC Aventus). That is really a big school with many opportunities of learning. We have never seen a school like that before – it was really modern and just opened last year. The school offers a “canteen”, workshops for the pupils and other things like that.

We were in Amsterdam in the AJAX Arena and saw some sights of the city during a boat trip. We got a lot of information about the other European cultures. It was so much fun with the other guys. There was no problem to talk to the others and everyone was very nice. Now we’re still in contact with some students. And we want to see them again. This project was very good to learn something about other cultures and meet other people. Now we have new friends in all over Europe. And that is the best thing about this project.
 Caro and Pia ;)

 

 

Comenius Projekttreffen in Bronnoysund/Norwegen

vom 11.5. - 16.5.2009

Präsentation von Schülerinnen und Schülern des BK Barmen Europaschule zum Gesamtprojekt

Präsentation zum Thema: "Sports Marketing"

Europawoche

Europawoche

Die Europawoche, die mit einer Präsentationsveranstaltung endet, ist seit dem Schuljahr 1997/1998 fester Bestandteil der Schulaktivitäten.

Themen ab dem Jahr 1998:

  • „Lernen für Europa“ (1998)
  • „Die europäische Dimension der Weiterbildung“ (1999)
  • „Europa kommt - wir gehen hin“ (2000)
  • „Einführung des Euros - Konsequenzen für Wirtschaft und Politik, Verleihung des Mérite Européen“ (2001)
  • „Für Toleranz und Zivilcourage in Europa“ (2002)
  • „Berufliche Bildung im Europa der Zukunft“ (2003)
  • „Wirtschaft und Kultur im zusammenwachsenden Europa“ (2004)
  • „Sport verbindet Menschen in Europa und in aller Welt“ (2005)
  • „Miteinander Musik machen: Musik - ein entscheidender Beitrag zur Völkerverständigung in Europa“ (2006)
  • „Religionen in Europa“ (2007)
  • „Wege, die verbinden – Verkehrswege vom bergischen Raum durch Europa“ (2008)
  • „Europawahl 2009 – Ich gehe hin!“ (2009)
  • „Europe: be fair – everywhere“ (2010)
  • „Soziale Verantwortung in Europa“ (2011)
  • „Wir leben Europa!“ (2012)
  • „Wir fangen den Moment ein!“ (2013)
  • „Willkommen in Europa“ (2014)
  • „Europa verändert sich“ (2015)

Auslandspraktika

Auslandspraktika

  • Fremdsprachenassistenten in Europa
  • Berufsschüler in Europa
  • Ausländische Schüler in Wuppertal

 




 

Europa-Projekte im Fachbereich Industrie

Bisherige Projekte (1999 - 2007)

•    Öko-Marketing in NL/D

•    Öko-Marketing und Qualitätswesen

•    Einführung eines neuen Produktes

•    E-Commerce in der Konsumgüterindustrie

•    Distributionslogistik

•    das niederländische und deutsche Berufsbildungssystem

•    Beschwerdeverhalten und Umgang mit Beschwerden in einem Verkehrsunternehmen (WSW AG)

•    Lagersysteme

•    Wasser -  das Gold des 21. Jahrhunderts

Euro-mediterrane Partnerschaft

  • 1997, 1998      Begegnung mit jungen Menschen (Israel)

  • 1998                 Türkische Schüler zeigen deutschen Schülern ihre Heimat (Türkei)

  • 1999                 Lebens- und Arbeitsweisen als Ausgangspunkt für berufliche Perspektiven (Tunesien)

  • 2000                 Migration nach Europa, Lebens- und Arbeitsweisen in Dörfern, Oasen und Wüsten (Marokko)

  • 2000                 Schulpartnerschaft Kemer (Türkei)

  • 2001                 Interkultureller Workshop (Türkei)

  • 2003                 Interkulturelle Begegnungen (Türkei)

  • 2005            Kulturbegegnungen (Türkei)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auslandspraktika für Berufsschüler

Betriebspraktikum für Berufsschüler im europäischen Ausland

Im Schuljahr 2009 / 2010 wird für neun Schüler und Schülerinnen, die am BK Barmen Europaschule am Berufsschulunterricht teilnehmen, die Möglichkeit bestehen, ein vierwöchiges durch die EU gefördertes Praktikum im Ausland zu machen
Das Berufsbildungsgesetzt sieht die Möglichkeit vor, einen Teil der Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Mit der Teilnahme an diesem „Leonardo-Europaprojekt“ möchte das BK-Barmen-Europaschule einem Teil seiner Schüler die Möglichkeit eröffnen, schon während der Ausbildungszeit Auslandserfahrungen zu sammeln.
Unsere Schulpartner für dieses Projekt sind das R.O.C. Aventus in Apeldoorn, den Niederlanden, das Solihull College in Birmingham, Groß-Britannien und die Karel de Grote Hogeschool in Antwerpen, Belgien.

Die verantwortlichen Kollegen an diesen Partnerschulen haben sich um die Praktikumsplätze in der Logistikbranche, in Industrie und Handel, sowie um Unterbringungsmöglichkeiten der Praktikanten gekümmert.

Für den jeweiligen vierwöchigen Praktikumsaufenthalt der Schüler stehen folgende Zeiträume zur Verfügung: 03. bis 31. Oktober 2009 und 3 April bis 01. Mai 2010

Um die Chancen der Absolventen im dualen System auf einen qualifizierten Arbeitsplatz zu erhöhen, sollen die Auszubildenden in Unternehmen des europäischen Auslands ihre Sprachkenntnisse berufsbezogen erweitern und insbesondere interkulturelle Erfahrungen und Einsichten gewinnen und einen Zuwachs an persönlicher Reife, Sicherheit im Auftreten und Bereitschaft zur Mobilität im europäischen Binnenmarkt in ihrem Beruf erreichen.

Nach entsprechender Vorbereitung werden die Praktikant vier Wochen lang in der Regel als einziger deutscher Praktikant in kaufmännischen Abteilungen von Unternehmen eingesetzt. Sie werden durch ihre Betreuer in den Betrieben in die Struktur und die Aktivitäten des Unternehmens bzw. die Aufgabenbereiche der Abteilung eingewiesen, nehmen an den anfallenden Aktivitäten der Betreuer teil und übernehmen zunehmend Aufgaben mit Bezug zu dem von ihnen erlernten Beruf.
Durch Kontakte zu den Arbeitskollegen der Partnereinrichtungen machen sie neben ihrer beruflichen Tätigkeit in der Freizeit vielfältige kulturelle und soziale Erfahrungen und erweitern ggf. durch die Nutzung der Lingua franca Englisch ebenfalls ihre allgemeinsprachliche Kompetenz und lernen auslandstypische Tätigkeiten ihres Ausbildungsberufes kennen.

Die Erfahrungen werden in einem schriftlichen Praktikumsbericht verarbeitet und reflektiert und auf einer europaorientierten Schulveranstaltung präsentiert.
Interessenten können sich beim Koordinator für Schulpartnerschaften und Europaprojekte über die Bewerbungsmodalitäten, angebotene Praktikumsstellen und konkrete Förderbeträge informieren.

Kooperationsprojekte

Kooperationsprojekte am Berufskolleg Barmen Europaschule