Europaschule
Berufskolleg Barmen

Das 3. Erasmus-Projekttreffen „Entrepreneur Spirit“ am BK Barmen, Europaschule (5.-12. November 2016)

Am Samstag, den 5.11.2016, kamen 12 Schüler unserer Partnerschulen in Lens (Frankreich) und Santa Maria de Guia (Gran Canaria) in Wuppertal an. Die jeweils sechs Schüler aus Spanien und aus Frankreich im Alter von 15 bis 18 Jahren waren sehr freundlich und offen.

 

In der folgenden Woche haben sich alle ins Herz geschlossen. Bei Aktivitäten wie Bowlen und gemeinsamen Gruppenprojekten im Rahmen der Schule lernten wir einander kennen und verabredeten uns für den Nachmittag oder Abend. Den Sonntag verbrachten die Gastschüler in ihren Gastfamilien oder zusammen mit anderen Partnern.

Der Montag war sehr aufregend, das erste Mal als Gruppe in einem Raum. Es war nicht verwunderlich, dass die Schüler sich viel zu erzählen hatten, wenn auch zum Leidwesen der Lehrer, die ihre Mühe und Not hatten, die Schüler zur Ruhe zu bringen.
Am Dienstag waren wir, nach einem Besuch bei dem Ausbildungsunternehmen Spedition Schnug, noch bei Haribo, dort haben wir mit vollen Tüten den Verkaufsraum in Solingen verlassen.

 

Den Mittwoch verbrachten wir wieder als ganze Gruppe in der Aula der Schule und arbeiteten zum Thema Lebensläufe. Am Abend ging es dann zum Bowlen, wo jeder sein Können unter Beweis stellen konnte.  


Am Donnerstag ging es nach Essen ins Kohlezeitalter zurück. Davor haben wir mit der Spedition Dörrenhaus in Velbert ein weiteres Ausbildungsunternehmen unserer Schule besichtigt. Unsere zuvor angefertigten Lebensläufe wurden dort besprochen und bewertet. Am Abend gab es dann ein großes Abschlussessen mit der gesamten Mannschaft in dem afghanischen Restaurant Kabul in der Nähe der Schule.

 Am Freitag zeigten wir unseren Gästen den Kölner Karneval, welcher sehr groß und ereignisreich gefeiert wurde. Damit war die Woche auch schon zu Ende und am Samstag kehrten unsere Gäste nach Frankreich und Spanien zurück.

 

Fazit: Auch wenn es zwischendurch mal kleine Auseinandersetzungen gab, war es für alle eine großartige Erfahrung, welche man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man die Chance dazu hat.

Ein Bericht der FA116, Dezember 2016.